Ausgabe 2013 – Wissenschaft am Scheideweg

Die gesellschaftliche Bedeutung von Wissenschaft ist erheblich und vielgestaltig: Wissenschaft ist dem stetigem Ringen um Erkenntnis verpflichtet, soll durch technologische Innovation Wohlstand sichern, bildet junge Menschen aus und ist nicht zuletzt Gegenstand, Akteur und Argument in politischen Konflikten. diskurs möchte mit der vorliegenden Ausgabe einen Beitrag zur Qualität der Debatte über die Zukunft der Wissenschaft leisten. Um die Wissenschaft am Scheideweg auszuleuchten wurden drei Ansatzpunkte gewählt: Partei-Stellungnahmen, Debattenbeiträge zur unternehmerischen Universität und wissenschaftliche Beiträge zum Feld der Wissenschaftspolitik.

Ausgabe 2.2012 – Was kann Theorie?

Nachdem die letzte Ausgabe von diskurs als offenes Themenheft konzipiert war, haben wir in unserem aktuellen „Call for Paper“ die konkret und nicht zuletzt auch provokativ gemeinte Frage „Was kann Theorie?“ in den Mittelpunkt gestellt. Dass die Antworten auf diese Frage verständlicherweise vielgestaltig ausfallen können, beweisen die zahlreichen Beiträge, die bei uns in den letzten Monaten eingegangen sind und für deren Zusendung wir uns herzlich bedanken möchten. Unser Dank gilt gleichermaßen den in diesem Heft versammelten Autorinnen und Autoren und unseren Peer-Reviewern, die durch ihre kritische Lektüre der Aufsätze wieder einmal dazu beigetragen haben, die Qualität von diskurs sicherzustellen.

Ausgabe 1.2011 – Politische Ikonen

Liebe Leserinnen und Leser,
Der Begriff „Politische Ikone“, der den inhaltlichen Rahmen unserer aktuellen Ausgabe bildet, ist vielfach negativ konnotiert. Getragen von Assoziationen, die man mit den Persönlichkeitskulten um die totalitären Herrscher des 20. Jahrhunderts verbindet, ist dieses Phänomen jedoch kein historisches.

Ausgabe 1.2012 – offenes Themenheft

Liebe Leserinnen und Leser,
nachdem Sie sich im letzten Themenheft von dis|kurs eingehend über die verschiedenen Facetten von Exil informieren konnten, ist diese erste Ausgabe des Jahres 2012 als offenes Themenheft konzipiert. Unserem international breitgestreuten Call-for-Paper sind zahlreiche Autorinnen und Autoren gefolgt. Die Redaktion ist daher sehr erfreut, in dieser thematisch offenen Ausgabe eine qualitativ hochwertige und disziplinäre, methodische, sowie inhaltliche Vielfalt der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung abbilden zu können. Die Beiträge reichen von der analytischen Reflektion ideenpolitischer und philosophischer Auseinandersetzungen des 20. und 21. Jahrhunderts bis hin zur Analyse spezifischer empirischer Problemstellungen.